Gebrandeter Videoinhalt, der funktioniert

January 25, 2022 0 Comments

Es ist mittlerweile keine Überraschung mehr, dass Videos ein beliebtes Marketinginstrument für Marken sind. Die Zahlen sind erschütternd. Satte 86 % der Unternehmen nutzen Videoinhalte und 93 % der Vermarkter[1], die Videos in ihre Marketingstrategie einfügen, behaupten, dass diese einen essenziellen Teil ihres Ablaufplans darstellen. Bei über zwei Milliarden YouTube-Nutzern ist es kein Geheimnis, warum!

Also ja, Videos sind beliebt. Aber nur, weil Brands sie nutzen und Menschen sie sich ansehen, sind nicht alle Videos effektiv. Video um des Videos Willen reicht nicht aus. Deswegen strebten die schlausten Marketing-Experten auf das scheinbare „Branded Video“ oder Imagefilm.

Was ist ein Imagefilm?

Brandvideos oder Imagefilme kommen von Brands, welche diese sponsern oder erschaffen, denn es handelt sich dabei um Content, das indirekt für den Brand promotet. Ziel ist es, durch positive Assoziationen und nicht durch Eigenwerbung Geld zu verdienen. Obwohl es sich bei Imagefilmen also nicht um herkömmliche Werbung oder Marketingaktionen handelt, verfolgen sie oft das gleiche Ziel, nämlich das Publikum zum Handeln zu bewegen (in der Regel in Form von Verkäufen).

Ein Beispiel gefällig? Bei Sommer&Co, der professionellen Imagefilm Agentur kannst Du Dir viele erfolgreiche Beispiele anschauen. Okay, erinnere Dich an “The Lego Movie”. Technisch gesehen handelt es sich dabei um ein Imagefilm – wenn auch ein mehrere Millionen Dollar teures Imagefilm, aber dennoch ein Imagefilm. Kochgeschirr-Brands, die Rezept-Tutorials erstellen … ein Imagefilm. Eine Produktivitätsapp, die Videointerviews mit erfolgreichen Unternehmern veröffentlicht … ein Imagefilm.

Es gibt viele Möglichkeiten, aber eines ist sicher: Marken, die es richtigmachen, werden die Früchte ernten.

Tipps für die Erstellung von Videos mit Markenzeichen

Die Ansicht, das Audio und die Action von Kurzfilmen geben Dir von Beginn an einen auschlaggebenden Pluspunkt. Es gibt jedoch viele Faktoren, die bei der Erstellung von Imagefilmen und Brandvideos oder Markenvideos berücksichtigt werden müssen, damit sie auch wirklich effektiv sind. Es gibt keine Schablone oder Zauberformel (das wäre zu einfach!), aber Marken können von der Einhaltung einiger bewährter Verfahren profitieren.

Denke zuerst an die Zielgruppe.

Wie bei jeder Contenterstellung müssen die Vermarkter zunächst verstehen, mit wem sie sprechen. Ohne eine Empfindung für die originellen Motivationen, Passion, Verlange und Anliegen Deiner Zielkundschaft schaffst Du es kaum Content mit hohem Wirkungsgrad erstellen zu können. Und egal, wie raffiniert oder inspirierend die Inhalte sind, sie fallen flach, wenn sie nicht die richtigen Leute ansprechen.

Scheue Dich nicht vor dem Outsourcing.

Da fast jeder heutzutage das Handy nutzt und die Akzeptanz von Live- und Rohschnitt-Kurzfilmen wächst, fällt die Herstellung von Video Content nicht so schwer wie es früher einmal war. Dennoch hat nicht jedes Unternehmen die Ressourcen oder die Zeit, um eigene Videos zu erstellen. Aus diesem Grund sponsern viele Marken bestehende Inhalte oder wenden sich an Imagefilm Agenturen wie Sommer&Co, um Inhalte für sie erstellen zu lassen. Keine Schande in diesem Spiel!

Plane kein Audio.

Da etwa 90 % der Videos auf Mobiltelefonen konsumiert werden, ist es leicht zu verstehen, warum der Ton nicht immer die Standardeinstellung für die Zuschauer ist. Die großen sozialen Plattformen sind sogar dazu übergegangen, Videos automatisch mit stummgeschaltetem Ton zu präsentieren, wenn die Betrachter durch ihren Feed scrollen. Wenn jemand ein Video in der Öffentlichkeit oder auf der Couch neben einem Freund ansieht, ist es manchmal höflicher, das Video ohne Ton zu genießen. Obwohl Imagefilm und Brandvideos mit Ton versehen werden können, stellen viele Marken sicher, dass die Botschaft auch dann übermittelt wird, wenn sie nicht gehört werden kann. Sie tun dies auf verschiedene Weise, z. B. durch die Einbindung von Untertiteln oder indem sie sich stärker auf die visuelle Erzählung konzentrieren und den Ton nur als Hintergrund- oder Stimmungsmusik verwenden.

Bleibe bei dem, was Du kennst.

Marken müssen Inhalte produzieren, die mit ihren Werten übereinstimmen und in irgendeiner Weise mit den Produkten, Dienstleistungen und dem Lebensstil zu tun haben, die sie verkaufen. Nimm zum Beispiel Red Bull. Diese Marke hat ihren eigenen TV-Kanal mit Videos von Extremsportarten. Würde es sich nicht weniger authentisch anfühlen, wenn Red Bull eine Serie über Stricken starten würde? Wir denken schon.

Und, Action!

Die Verbraucher stellen heute höhere Anforderungen an Brands. Vorbei sind die Zeiten des Aufdringlichen, “Ich-Bezogenen” Marketings. Unternehmen müssen sich der Situation stellen und neue Wege finden, wie z. B. Imagefilme, um die Aufmerksamkeit, das Vertrauen und die Fürsprache des Publikums zu gewinnen. Denn ohne dies tragen Brands nur zum Lärm bei. Eine Vielzahl von weiteren Imagefilm Themen, wie Kosten, Beispielen, Produktionen, erstellen lassen kannst Du hier bei unserem Blog anschauen.

Finde heraus, wie die Video-Management-Lösung von Sommer&Co Dir helfen kann, noch mehr Wert aus Deinen Imagefilmen zu ziehen.

[1] https://www.widen.com/blog/branded-video-content

Leave a Reply

Your email address will not be published.